Interview

Paula Styles

Paula Styles In einem kleinen Land wie der Schweiz sind Porno-Produktionen sehr dünn gesäht, und die Darsteller kann man sich beinahe an einer Hand abzählen. Gibt es aber eine, die man als typisches CH-Talent bezeichnen könnte, wäre das mit Sicherheit Paula Styles. Ihr Äusseres, aber auch ihr Berner Akzent machen sie zum Mädchen von nebenan, der Nachbarin, der man auch mal beim Einkaufen begegnen könnte. Joey Ride hatte die Gelegenheit, bei einem Schwatz etwas mehr über sie zu erfahren. Zum Beispiel, wie sie einen Orgasmus erlebt, oder wie es in ihrem Schlafzimmer aussieht.

Joey Ride (ORGAZMIK): Hallo Paula, wie gehts?
Paula: Danke geht mir sehr gut. Ich hoffe dir auch...

Wie kommt man eigentlich auf den Künstlernamen 'Paula Styles'? Paul oder Paula ist nicht gerade der Name, den man mit Sex in Verbindung bringen würde, stammt der Name ja von 'Paulus', was auf Lateinisch 'der Kleine' heisst.
So hab ich diesen Namen noch nie betrachtet. Styles war schnell in meinem Kopf. Paula, da haben J.P. Love und ich uns mal drüber unterhalten. Den Namen gabs noch nicht, und somit war mein Künstlername geboren.

Jetzt machst dus dir aber einfach.
Ist nun mal so. Und die Abkürzung P.S. passt zu mir. Ich habe viel Power. Oder sagen wir besser: Kraft, Ästhetik und Ausdauer.

Weisst du, wieviele Namenstage Paul hat? Natürlich ohne Google oder Telefon-Joker.
Nein, das weiss ich nicht. Ich rate mal: Drei.

Es sind sechs, wer hätte das gedacht!
Sex! Ah, das passt ja immer besser!

Ich habe mir schon gedacht, dass so etwas kommen muss.
Liegt auf der Hand, oder?

Gerne geschehen, dir nun dabei geholfen zu haben, weitere Hintergründe zu deinem Künstlernamen zu finden.
Den muss ich zum Glück sehr selten begründen - aber vielen Dank trotzdem.

Was treibst du gerade so? Also wirklich genau jetzt.
Ich sitze gemütlich auf dem Bett, Laptop auf den Knien, und der TV läuft. Richtig gemütlich nach einem normalen Arbeitstag.

Was trägst du?
Jeans, blaues Oberteil, drunter Slip und BH. Also nichts Spezielles, wo du dich bald beherrschen müsstest, wenn du deinen Fantasien freien Lauf lässt - ausser du stehst auf normale Klamotten.

Es geht ja hier nicht um mich, sondern um unsere Leser.
Die Leser, die auf Jeans und Shirt stehen, kommen jetzt auf ihre Kosten.

Was sind deine Projekte? Wann gibts mal wieder Porno mit dir?
Mein grösstes Projekt habe ich Anfangs Mai gestartet, als DJane. Ausserdem ist noch etwas Zweites am laufen, wobei das noch zu früh ist, um näher darauf einzugehen. Alles zu seiner Zeit (lacht geheimnisvoll). Im Moment sind keine Filmprojekte vorgesehen oder Anfragen da, macht aber nichts.

Du würdest Anfragen ablehnen?
Das habe ich nicht gesagt. Kommt immer darauf an ob, ich es zeitlich einrichten könnte, und was es für ein Film wäre.

Zeitlich einrichten heisst: Du arbeitest eigentlich ganz normal, 9-5?
Ja habe einen ganz normalen Job, der mich 8.5 Stunden pro Tag, von Montag bis Freitag fordert. Auch als ich aktiver am Drehen war, hatte ich immer einen ganz normalen Job. Die Drehs waren Hobby, Nebenjob.

Wie langweilig. Dann müsste ein Dreh also auch über Mittag stattfinden, wie du es als Interview-Termin vorgeschlagen hast?
Nein, ist nicht langweilig. Vor allem kann heute in der Schweiz kaum einer nur vom Pornodrehen leben, und ich wollte nie von diesem Business abhängig sein. Ich denke nun mal weiter. Irgendwann ist die Zeit im Porno-Business vorüber, und da will ich nicht erst nachdenken müssen, was ich dann machen soll. Mir gefällt die Arbeit, wie mir auch Pornos drehen Spass macht. Frühzeitig geplant könnte ein allfälliger Dreh natürlich auch mal unter der Woche stattfinden.

Du hast es bereits angesprochen: Du versuchst dich seit kurzem als She-DJ. Ist das ein Marketing-Gag, um deine Porno-Karriere zu fördern – oder zeigst du viel eher nackte Haut, um hinter den Plattentellern - oder ja viel eher hinter den CD-Spielern - voll durchzustarten?
Weder noch. Musik und Tanz waren immer auch mein Hobbies. Jetzt mache ich das zu meinem zweiten Nebenjob. Und ich brauche nicht viel nackte Haut zu zeigen. Ich will, dass mich die Leute wegen der Musik sehen und hören wollen und nicht wegen der nackten Haut. Zudem bin ich nicht jemand, der andere nachmacht. Es gibt ja bereits eine DJane, die oben ohne auflegt.

Das tönt jetzt auch wieder etwas emotionslos.
Ich arbeite professionell und rational. Ich bringe die Emotionen in der Musik mit. Ich war noch nie eine, die das sagt oder schreibt, was alle gern hören wollen. Ich bin ich, und ich vertrete meine Meinung. Alles andere ist mir egal.

Warum denkst du, dass die Party-Welt genau auf dich gewartet hast? Was kannst du besser als andere, die zum Teil schon viel länger im (DJ-)Business sind? Bist du für das Clubbing-Gehopse nicht - mit Verlaub - langsam zu alt?
Das Alter ist eine Zahl auf dem Papier (lacht). Ich fühle mich noch lange nicht zu alt. Immerhin gehe ich heute fast länger in den Ausgang als mit 20. Auch da widerspreche ich der Norm einer 33-Jährigen. Ich bin eine Persönlichkeit, und ich bin interessant durch meinen Background als Pornodarstellerin. Das macht mich speziell. Das Mixen selber ist lernbar. Weil ich auch noch Animation machen kann, zum Beispiel mit Tanzen, bin ich vielseitig. Ein Multitalent (lacht).

Dein Alter hast du jetzt selber ausgeplaudert.
Ich stehe dazu - ich bin im besten Alter (lacht wieder).

Orgazmik hat 6 Filme von dir im Sortiment. Gibts da noch was, das uns bisher vorenthalten wurde?
Es gibt zwei Filme, die in der Schweiz nicht erhältlich sind. Sie enthalten Szenen, die in der Schweiz nicht gezeigt werden, respektive vertrieben werden dürfen. Ich weiss aber nicht mal deren Titel und wo sie erschienen sind.

Schaust du eigentlich deine eigenen Filme?
Nein, ich schaue mir lieber Erotikfilme an. Vor der Kamera Sex zu haben, das ist geil! Es ist der spezielle Kick, meinen Exhibitionismus auszuleben.

Welchen von diesen Filmen würdest du sofort wieder drehen? Für welchen schämst du dich vielleicht sogar ein kleines bisschen?
Schämen muss ich mich nicht. Die italienische Produktion (nicht CH-konform, Anm. d. Red.) enthielt viele Grenzerfahrungen, die wichtig waren, um zu wissen, was ich in Zukunft noch machen will vor der Kamera und was nicht. Ich würde am liebsten den Magma Film DER SPIEGEL DEINER LEIDENSCHAFT nochmals drehen. Vor allem die DP- (Double Penetration, Anm. d. Red.) Szene.

Oh, jetzt wirds aber heiss hier.
Wenn ich verrate, wieso ich diese Szene nochmals drehen möchte, kühlts wieder ab, und die Illusionen sind zerstört (lacht).

Jetzt hast du mich in die Zwickmühle gebracht.
Also lassen wir es. Ich verrate es nicht. Lang lebe die Illusion.

Ach komm, jetzt gibts kein Zurück. Schliesslich wollen wir die Leser ja nicht auf die Folter spannen.
Wie du willst. Leider haben die beiden Männer bei der DP-Szene plötzlich nicht mehr so richtig funktioniert. Der Regisseur musste diese Szene gut zusammenschneiden. Deshalb: Eine Wiederholung, wenn die Kerle ihren Mann stehen.

Ach... Also nicht, weils dir gefällt, doppelt penetriert zu werden?
Das war mein erster DP, er war speziell und auch geil (lacht). Sonst hätt ichs nicht ausprobiert. Und ich möchte es wiederholen.

Jetzt wirds wieder heiss. Nächste Frage.

Du bist in drei 'Strassenflirts' von Magma zu sehen. Zuerst wirst du angequatscht, dann hast du offenbar Gefallen am Anquatschen gefunden und reisst Kerle auf der Strasse auf. Wie ist es bei dir privat, wirst du lieber aufgerissen, oder nimmst du das Zepter gern in die Hand?

Ich würde gerne aufgerissen werden, doch die meisten Männer haben den Mut nicht. Somit muss ich das in die Hand nehmen.

Standard-Antwort.
Aber so ist es. Das Dumme ist dann aber nur, dass das die Männer manchmal auch verunsichert.

Ach, das hört sich verzwickt an.
Ist es. Doch die jungen Männer finden oft auch Gefallen daran, von einer reiferen Frau angemacht zu werden. Auf alten Pfannen lernt man ja bekanntlich das Kochen (lacht).

Stehst du auf spontanen Sex?
Ja. Wenn beide das Eine wollen, dann steht dem nicht im Wege. Im Sommer am liebsten outdoor.

Wie lange dauert deine ideale Nummer? Was tust du danach?
(lacht)

War das bereits die Antwort?
Für mich dauert die ideale Nummer so lange, bis beide ihren Höhepunkt hatten. Das mache ich nicht von der Zeit abhängig. Danach je nach Ort... Kuscheln, zusammen Duschen. Oder die zweite Runde angehen. Je nach Lust und Laune.

Woran denkst du beim Sex?
Uff... Da bin ich völlig in anderen Sphären. Da gibts keine Gedanken, ich lasse mich völlig gehen. Ich kann das zum Glück, wenn ich den passenden Partner habe. Bei der Selbstbefriedigung rufe ich mir aber Bilder und Situationen ins Gedächtnis.

Es soll ja welche geben, die beim Sex an jemand anderes denken.
Hab ich auch schon gehört, zu denen gehöre ich aber nicht. Wie gesagt, völliges Loslassen, Abschalten, Geniessen.

Genau. Und du hast auch noch nie einen Orgasmus vorgespielt.
Doch, hab ich. Aber noch nie bei einem Lebenspartner. Kam mal vor bei einem Sexpartner.

Wie definierst du einen Orgasmus?
Kann man einen Orgasmus definieren?

Kann man nicht?
(lacht) Bei mir ist es so, dass ich nach einem Orgasmus wie benebelt bin, unter Umständen fast lalle, wenn ich zu sprechen versuche. Zudem zittere ich leicht oder habe Zuckungen am Körper. Und ich könnte nach einem Orgasmus direkt einschlafen (lacht).

Oh, eine Traumfrau! Sonst wünscht das ja nur der Mann.
(lacht wieder)

Hättest du die freie Wahl - was für einen Porno würdest du drehen? Wer würde darin vorkommen, und wo würde er spielen?
Ich würde einen Porno drehen, in dem die Erotik im Vordergrund steht. Viele Szenen, die nur mit der Fantasie des Zuschauers spielen. Als Darsteller möchte ich ein paar Filmschauspieler mitmischen lassen. Und Darstellerinnen wären auch von Hollywood, drehen würde ich den Film am Meer, bei Klippen und in Bungalows.

Du möchtest nicht, dass ihn auch Männer ansehen?
Doch sicher, auch die Männer hätten ihren grossen Spass am Film - immerhin mit Top-Schauspielerinnen besetzt, und XXX-Szenen gäbe es ja auch.

Du interessierst dich ja für Psychologie und liest gerne entsprechende Fachbücher. Hilft dir das bei einem Dreh - oder ist das Wissen dabei eher hinderlich?
Helfen kann ich nicht sagen, und hinderlich ist es auch nicht. Für mich war es aber immer spannend, auch das Hinter-den-Kulissen mitzuerleben, was Beweggründe sind der Darsteller, wie Regisseure empfinden, was Medien aus Klischees machen, wie die Konsumenten dich als Darstellerin anschauen und so weiter. Das ist sehr interessant - aber manchmal auch bedenklich.

Stoff für ein Folge-Interview.
Sehr gerne.

Scheinbar gibt es ja viele verschiedene Paulas, von denen genau genommen nur eine Paula heisst, nämlich die Pornodarstellerin. Welche anderen Persönlichkeiten schlummer noch in dir, oder welche sind sehr aktiv? Bist du privat genau gleich wie vor der Kamera - oder völlig anders?
Ja, ich bin sehr vielseitig, und genau das liebe ich an meinem Leben und Tun. Es gibt die Privatperson, die Laientheater spielt, die Psychologiebücher liest, eine Katzennärrin, die DJane Paula Styles, die Privatperson im normalen Job, den Menschen, der sich nach Liebe und Geborgenheit sehnt. Eine multiple Persönlichkeit. Im Privaten bin ich sicher sehr offen und auch experimentierfreudig, lebe aber nicht alles aus, was ich bereits in Filmen gemacht habe.

Viele deiner Persönlichkeiten drängen sich ja geradezu in die Öffentlichkeit. Was bedeutet es dir, im Rampenlicht zu stehen?
Viele? Nur drei! Als Darstellerin ist es das Ausleben von meinem Exibithionismus auf spezielle Art, als DJane die Massen begeistern mit meiner Musik, als Theaterspielerin den Leuten einfach Freude zu bereiten. Auf der einen Seite brauche ich das Rampenlicht, geniesse es. Auf der anderen Seite werde ich es, wenn die Zeit gekommen ist, nicht gross vermissen. Alles bringt seine Sonnen- und Schattenseiten.

Was genau fasziniert dich daran, dich nackt zu zeigen? Turnt es dich an, wenn du daran denkst, was Kerle tun, wenn sie sich deine Filme ansehen?
Du bringst es auf den Punkt! Ich strippe, seit ich 18 bin, mache Erotikshows, drehe Filme. Ich mag meinen Körper, zeige ihn sehr gerne, und es macht mich an, wenn ich ihn so einsetzen kann - dass es anderen Leuten gefällt, dass es andere Leute geil macht und dass sie mir bei meinem Tun zusehen.

Siehst du dir privat auch Pornos an? Wenn ja, was für welche?
Nein sehe mir keine an. Und bisher hatte ich keinen Partner, der mit mir Pornos konsumieren wollte. Ich sehe mir gerne TV-Erotikfilme an.

Wie sieht es in deinem Schlafzimmer aus?
Hahaha, jetzt willst du es aber wissen! An der Dachschräge gibts Spiegel, und an der Front vom Bett, neben dem Bett ist eine Kette aufgemacht, an welcher Handschellen hängen und eine Augenbinde. Zudem neben dem Bett ein Tischli, wo Massageöl und Gleitcrème drauf liegt - und darunter meine bescheidene Dildo-Sammlung, Haushaltpapier und Gummis (lacht).

Wenn ich das nicht gefragt hätte!
(lacht)

Und was befindet sich in deinem Kühlschrank?
Der ist momentan fast leer! Weil ich mich wieder für etwas gesünderes Essen am Motivieren bin.

Kannst du uns einen Witz erzählen?
Der kommt geschrieben nie so rüber wie erzählt. Und meistens versaue ich die Pointe. Ich lass das lieber (lacht).

Gibt es absolute NO-GOs für dich, also Dinge, die du niemals tun würdest?
Ich nehme an, auf Sex bezogen. Ich hab nicht gerne nur Schmerzen.

Nicht 'nur' Schmerzen? Interessant.
Ja, ich habe noch so meine Geheimnisse (lacht).

Zudem das absolute NO-GO ist mit Lebewesen, egal ob Mensch, ob Tier, welche nicht aus freiem Willen und aus Lust Sex haben wollen. Oder wenn Leute zu sexuellen Handlungen gezwungen werden.

Was würdest du deiner Tochter raten, angenommen du hättest eine, würde sie dir erzählen, sie wolle Pornos drehen?
Diese Frage musste kommen.

Standard.
Das gäbe vorab ein sehr langes und intensives Gespräch über Vor- und Nachteile und so weiter. Aber verbieten könnte ich es ihr nicht, da ich es ja selber mache. Selbstverständlich käme es auch auf das Alter an, in welchem sie mir diese Fragen stellen würde.

Vor- und Nachteile: Schon wieder Stoff für ein Folge-Interview!
Na, du hast mit mir noch viel vor.

Wir werden sehen. Aber dieses Interview neigt sich langsam seinem Ende zu.
Ich bin gespannt und gerne bereit für neue Offenbarungen (lacht).

Spürst du persönlich oder beruflich etwas von der Wirtschaftskrise?
Ach, das ist genau so ein Unwort wie Schweinegrippe.

Moment, keine Fragen vorgreifen.
Ich lasse mich von den Medien nicht gross beeinflussen und merke deshalb nichts von einer Wirtschaftskrise.

Jetzt kommt die Frage, die noch gefehlt hat: Hast du Angst vor der Schweinegrippe? Was tust du, wenn sie da ist?
Nein, ich habe keine Angst - für mich ist das Angstmacherei. Und mit Angst sind die Menschen am besten zu manipulieren. Ich werde die Street Parade geniessen wie eh und je! Wenn die Schweinegrippe da ist, werde ich genau so weiterleben wie bisher. Und wenn sie mich erwischt, werde ich mich wieder gesund pflegen.

Wo ist Paula Styles heute in 10 und in 30 Jahren, und was tut sie?
In 10 Jahren habe ich mein eigenes Lebensberatungszentrum, inklusive Paartherapie und Sexualberatung (lacht). Eventuell 1-2 Kinder. In 30 Jahren werde ich mein 5. Buch veröffentlicht haben (lacht wieder). Ist schwer zu sagen was in 30 Jahren sein wird. Ich hoffe, dass ich dann einen gemütlichen Lebensabend vor mir habe.

Was möchtest du deinen Fans da draussen noch sagen?
Ein herzliches Dankeschön für die Treue und den Support. Auch wenn es etwas ruhiger um mich geworden ist: Glaubt mir, ich habe noch ein paar Trümpfe im Ärmel (lacht geheimnisvoll). Ich würde mich auch sehr freuen, wenn ich die jungen Fans einmal an einer Party begrüssen darf, wenn ich als DJane unterwegs bin!

Vielen Dank fürs Gespräch und deine offenen Antworten.

(Joey Ride, August 2009)



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