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Tamara Joyce: Pornostar ohne Pornofilm?

Von: Cornelius Cream, 03.02.2012

Vor etwas mehr als einem halben Jahr erschien der Film BANG-ON (Bild) von Michael Ryan. Ein Porno in Schweizer Mundart und deshalb ausschliesslich mit Schweizerinnen besetzt. BANG-ON sorgte für viel Aufsehen und verkaufte sich in der Folge ziemlich gut. In den 'Top-25' von ORGAZMIK schafft er es sogar auf den beachtlichen 13. Platz des Jahresrankings 2011!

Für Furore sorgte insbesondere die gerade erst 18-jährige Tamara Joyce, welche anschliessend (und bis heute) durch sämtliche Medien der Schweiz geschleift wurde. Offenbar konnten sich die engstirnigen Medienschaffenden des kleinen Alpenlandes lange nicht vorstellen, dass es tatsächlich Mädchen in diesem Alter geben soll, die es auf eine Karriere als Pornodarstellerin anlegen? Da fragt man sich natürlich, auf welchem Planeten diese Medienschaffenden wohl leben? Auf dem Planeten den ich bewohne, ist sowas jedenfalls keine Sensation. Schon gar nicht, wenn man seinen Blick über den Gartenzaun ins benachbarte Ausland oder gar noch ein bisschen weiter über den grossen Teich richtet. Der Planet auf dem ich lebe heisst übrigens: Erde!

Nachdem sich auch die letzte Redakteurin des Alpenlandes den Mund über die junge Pornodarstellerin zerrissen hat, ist es an der Zeit zu beleuchten, wie es denn nun eigentlich um die Karriere des 'Teenystars' steht. Die Produktion BANG-ON fuhr also einen Achtungserfolg ein, daneben geistern einzelne Szenen des Produzenten Ryan, sowie einige wenige Eigenproduktionen von Tamara Joyce selbst (die sie beim Liebestechtelmechtel mit ihrem Freund DJ Primero zeigen) durchs Netz. Ist das alles? Es scheint so! Vom Produzenten Michael Ryan hat sie sich inzwischen in 'gegenseitigem Einvernehmen' getrennt, auf ihrem - mehrfach gelöschten - 'Facebook'-Account zwitscherte sie zuletzt irgendwas von einer angepeilten Musikkarriere und in einem einschlägigen Rotlicht-Forum waren wenig schmeichelhafte Beiträge über deren angeblichen Liebesdienste als Prostituierte zu lesen. Die Bäume wuchsen also bisher nicht in den Himmel!

Ein wenig ruhmreicher sieht es bei der blonden Skandalnudel Eva Eden aus, welche ebenfalls in BANG-ON zu sehen ist. Nach Schlagzeilen in der Schweizer- und Deutschen- Boulevardpresse, brachte sie es zumindest zu einigen Engagements bei Labels wie 'Magma' , 'Videorama' und sogar 'MMV' aus dem Euroraum.

Trotzdem: Alles in allem liest sich die gegenwärtige Bilanz der Schweizer Pornoszene nicht so schlecht. Während Michael Ryan seinen Erfolg von BANG-ON mit der Produktion HIER FICKT DER CHEF NOCH PERSÖNLICH (Platz 9 im Jahresranking von ORGAZMIK) sogar noch überflügeln konnte, schickte eine 20-jährige Schweizerin ihre Bewerbungsunterlagen an das berühmt-berüchtigte 'GGG'-Label von John Thompson.

Ihr Name: Queen Annina! Da sind wir aber auf der Hut wie ein alter Spermafuchs!






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